Änderungen der Google Adwords Display-URL Richtlinien

Wie auf dem Adwords-Blog zu lesen ist, tritt diese Woche eine Änderung der Display-URL (Anzeige-URL) Richtlinien in Kraft. Für so genannte “shared domains”, also Domains, für die massenhaft Subdomains verschiedener Dritter bestehen, werden Anzeigen nur noch dann genehmigt, wenn die Subdomain explizit mit angegeben wird.

Wird zum Beispiel eine bei Yola gehostete Website mit der URL example.yola.com beworben, so muss die Anzeige-URL zwingend example.yola.com lauten. Zuvor wäre auch Yola.com ohne Angabe der Subdomain genehmigt worden.

Fraglich ist allerdings, ob es auch Probleme geben könnte, wenn man als Display-URL www.Billig.Fluege.de angibt, eine (Sub-)Domain, die eigentlich überhaupt nicht existiert.

display-url-subdomain

Sollten diese Anzeigen plötzlich verboten werden, so dürfte auf einige Advertiser jede Menge Arbeit zukommen.

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Andreas Reiffen

Andreas Reiffen is the founder and CEO of crealytics and data-driven online marketing strategist with his focus concentrating on online retailers.

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