Soll die Suchmaschine die Keyword-Gebote selbst festlegen?

Die Anzeichen verdichten sich, dass Google Anzeigen nicht mehr hauptsächlich aufgrund von Geboten auf Schlüsselwörter schalten möchte. Nick Fox von Google äußerte in einem Interview offen, dass es in Zukunft in Richtung CPA, “Kosten pro Akquise”, gehen wird.

Ein Vorgeschmack in diese Richtung ist der Conversion Optimizer: Man sagt Google, wieviel man für eine Conversion bieten möchte, und lässt ihn tracken, wann diese auftreten. Dafür setzt die Firma ihre Algorithmen ein, um Werbung zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu schalten, mit dem optimalen Gebot. Abgerechnet wird weiterhein über Klicks, das heißt der Werbekunde zahlt für jeden Klick, nicht pro Conversion.

Abrechnung per Akquise wird allerdings (aus gutem Grund) nicht von allen in der der Werbe-Industrie begrüßt. Insbesondere Craig Danuloff argumentiert dass man bei einem Spiel, in dem Google alle Regeln festlegen kann, nicht auch noch seine eigenen Karten (den Verdienst pro Verkauf) offenlegen sollte.

Es ist natürlich fast unnötig zu erwähnen, dass wir bei crealytics mit Profit Driven Search Marketing direkt per Conversion abrechnen, und der ideale Mittler sind, um Google das eigene Blatt vorzuenthalten.

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Maximilian Hainlein

I'm working for crealytics as Social Media and Marketing Manager since 2011. My motto: "It's better to be the needle than the haystack."