Rückspiegel: Social Media Marketing im Trend, Google Instant jetzt auch bei Anzeigen & Conversion Killer

Social Media Marketing im Trend

Immer noch am beliebtesten im Online-Marketing sind SEO und SEM. In einer Studie zum Online-Marketing gaben 73,2 Prozent bzw. 72,4 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie auf SEO bzw. SEM setzen. Auch auf E-Mail-Marketing setzten 71,2 Prozent. Das stärkste Wachstum im Bereich Online-Marketing verzeichnen jedoch Kundenmeinungstools (27,4 Prozent), Mobile Marketing (27,1 Prozent) und Affiliate Marketing (25,1 Prozent). Nur 24,4 Prozent der Befragten planen den Einsatz von Social Media Marketing, allerdings setzten 47,2 Prozent der Befragten bereits Facebook ein. Ausserdem sehen 84,6 Prozent der Befragten die Bedeutung von Social Media in den nächsten beiden Jahren als steigend oder stark steigend an. Mobiles Marketing ist derzeit für die meisten noch kein Thema, allerdings plant jedes vierte Unternehmen dessen Einsatz in der Zukunft.

Google Instant Preview jetzt auch bei Anzeigen verfügbar

Nachdem im letzten Google mit der Instant Preview eine Vorschau der Websites aus den organischen Suchergebnissen eingeführt hat, ist diese Funktion ab sofort auch für Anzeigen verfügbar. Die Lupe neben den Anzeigen erlaubt dem User einen “Blick hinter die Kulissen” und ermöglicht ihm somit schon vor dem Klick auf die Anziege, ob der Content der Zielseite für ihn überhaupt relevant ist. Dies könnte zu einer Verbesserung des Traffics auf die eigene Seite führen, da sich die Kunden bereits im Vorhinein ein Bild machen können und erst bei Gefallen/Passen zur Suche klicken. Ein Nachteil könnte allerdings sein, dass man Kunden “vorschnell” verliert, nur weil ihnen beispielweise das Design der Homepage nicht gefällt oder keine Vorschau verfügbar ist. Damit wird das Design der Website in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Weitere Infos hier.

Die häufigsten Conversion Killer

Ein Problem vieler Online-Shops ist es, dass sie zwar viele User auf ihre Seite locken, diese jedoch nicht zu Kunden konvertiert werden können. Gründe dafür könnten hierin liegen:

1. Fehlendes Analysieren der Vorlieben der Kunden bezüglich Website-Usability

2. Irrelevante Landingpages: Passt die Zielseite auf welcher der User landet nicht zur Werbebotschaft, führt dies zu einer gesteigerten Absprungquote der User.

3. Die Qual der Wahl: Nutzer haben oft weder die Zeit noch die Lust sich alles anzusehen. Ist allerdings eine gute Suche oder spezifische Filtermöglichkeiten gegeben, wird die Abbruchrate sinken.

4. Ist auf der Homepage kein Call-to-Action zu finden bzw. wenn dieser sehr versteckt ist werden die Kunden auch nicht nach den Wünschen des Shopbetreibers handeln.

5. Viele Schritte bis zur Bestellung verringern ebenfalls die Conversion-Rate, weil mit jedem zusätzlich nötigem Schritt auch die Abbruchquote steigt.

Weitere Conversion Killer und Hilfestellungen, wie man diese eleminieren kann, sind hier zu finden.

ABOUT THE AUTHOR


Marina Simmerl

Marina Simmerl works as Teamlead and Senior PPC Manager at crealytics. She has 5+ years of experience in PPC and she managed many client accounts of different industries. Her expertise lies in account strategies and client communication.