“Bid-per-call” in AdWords

AdWords führt “Bid-per-call” ein

Bereits im Juli 2011 wurde in USA und Canada Call Metrics eingeführt, welches AdWords Kunden ermöglicht nicht nur Klicks auf die Homepage zu generieren, sondern auch Bestellungen oder Anfragen per Telefon. Ausserdem konnte man sich auch schon Berichte zur Performance der Anrufe ziehen. Dabei wird neben der Anzeige noch eine Telefonnummer angezeigt und bei Anruf registiert Google diesen und zeichnet Daten wie Anrufzeitpunkt und Anrufdauer auf.

 

 

Nun gibt es auch die Möglichkeit, festzulegen, wie viel einem denn ein Anrufer wert ist. Dazu vergibt man, zusätzlich zu seinem CPC, einen Max CPP (Cost per Call) auf AdGroup Ebene.

 

Aktuell wird der AdRank durch eine Kombination aus Qualitätsfaktor und Max CPC berechnet, welcher dann die Anzeigenposition bestimmt. In absehbarer Zeit werden auch der Max CPP und der Phone Call Quality Score den AdRank und damit die Anzeigenposition direkt beeinflussen. Damit wird sich wohl auch die “Phone-through-Rate” auf das Ranking auswirken.

Als Grundlage dafür dient weiterhin Call Metrics, welches von den Werbetreibenden genutzt werden muss, um CPP’s zu vergeben.

Diese Funktion ist zunächst nur für US und UK verfügbar.

Da es aber auch in Deutschland mit Sicherheit einige Firmen gibt, bei denen viele Bestellungen per Telefon gemacht werden, bleibt zu hoffen, dass Google Call Metrics auch bei uns bald eingeführt wird.

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Marina Simmerl

Marina Simmerl works as Teamlead and Senior PPC Manager at crealytics. She has 5+ years of experience in PPC and she managed many client accounts of different industries. Her expertise lies in account strategies and client communication.