crealytics Weihnachtsfeier, Google kauft Clever Sense, zuviel Facebook?

crealytics gmbh feiert Weihnachten

alle Jahre wieder, aber immer anders und vor allen Dingen größer. Wovon ist hier die Rede? Ja, es geht um die berühmte crealytics Weihnachtsfeier zu der sich auch dieses Jahr wieder nahezu alle Kolleginnen und Kollegen eingefunden haben. Lecker gegessen, getrunken und gefeiert wurde dieses Jahr auf dem Veit-Hof im Bayerischen Wald. In einer Ansprache, die diesmal wegen neuer anglophoner Kollegen auf Englisch gehalten wurde, zeigte sich die Geschäftsführung über den Businessverlauf des Jahres 2011 sehr zufrieden. Wieder einmal ist die Firma im Jahr 2011 um viele Gesichter reicher geworden und crealytics ist weiterhin auf der Suche nach motivierten jungen Mitarbeiter. Die große Herausforderung für 2012 wird die Marktplatzierung des crealytics-Campaign-Management-Tools werden. Auf diese Herausforderung und große Chance freut sich das komplette crealytics-Team. Es bleibt also super spannend!

Neuste Google-Akquise heißt Clever-Sense

Google verleibt sich das Mountain-View-Startup Clever Sense ein. Das junge kalifornische Unternehmen brachte Anfang 2011 mit der Software *Alfred* eine Technologie auf den Markt, die persönliche Interessen von Internetusern mit lokalen Ergebnissen und Angeboten verbindet. Das Motto von Google lautet in diesem Fall also „Google goes local“. Auch Google + soll vom Zukauf der neuen Technologie profitieren. Mehr Infos zum Thema gibt‘s hier.

Es droht Freundschaftsentzug

Eine neue Studie warnt Firmen vor einer Aktualisierungswut Ihrer Facebookseite. Viele Facebook-User empfinden ständig neue Gewinnspiele oder Rabattaktionen als aufdringlich und entscheiden sich deswegen nicht selten zum Freundschaftsentzug. Zwei bis drei Updates pro Woche empfinden die befragten User als akzeptabel. Gefragt sind dabei Hintergrundinfos über die Menschen, die hinter den Marken und Firmen stehen. Auch Expertentipps und Produktinformationen werden von den FB-Usern mit Interesse wahrgenommen. Fazit: Fans honorieren exklusive Informationen zur Marke. Ein Zuviel tut also nicht gut!

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