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How to Make Your PPC Campaigns More Efficient Using Targeted Segmentation

SegmentationDelivering Google AdWords campaigns without differentiating them first will result in a large number of ads being placed. However, your conversion rates will only improve if you also effectively limit your target groups – which will also spare your budget. Many companies miss out on revenues from their Google AdWords campaigns because they only segment their target groups superficially – sometimes, Google’s default settings are simply too convenient.

However, the current trend is moving towards increasingly specific segmentation. In these presentation slides, we’ll introduce you to some of the trends and demonstrate the different options they offer. 

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Is your PPC agency doing a good job?

Is your agency doing a good job?

The number of PPC agencies keeps growing constantly and not all of them are equally well qualified. Similar to the Top 10 Qualities a PPC Manager should have, there is also a set of qualities to look for in a PPC agency. Of course, when searching for a PPC agency you have to consider facts like costs and certifications first. However, in my experience other qualities become of substantial value in the long run. So how do you make sure that you picked the right PPC agency? The following 5 qualities will help you find a good PPC agency:

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Is your PPC agency doing a good job?

Is your agency doing a good job?

The number of PPC agencies keeps growing constantly and not all of them are equally well qualified. Similar to the Top 10 Qualities a PPC Manager should have, there is also a set of qualities to look for in a PPC agency. Of course, when searching for a PPC agency you have to consider facts like costs and certifications first. However, in my experience other qualities become of substantial value in the long run. So how do you make sure that you picked the right PPC agency? The following 5 qualities will help you find a good PPC agency:

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Google Reveals Upcoming AdWords Features & Management Tools

The latest AdWords updates were announced by Google on Tuesday at the AdWords Performance Forum, and they’re indeed promising.

 Mobile app ads

Mobile in app

Mobile app ads was of course topic number one, with “Shiny appy AdWords” as tag line, thanks for the song stuck in our brains. Google aims to help app advertisers improve discovery, usage and re-engagement with new formats and simplified workflows for use across YouTube, Display, and Search “in a single integrated solution”. Marketers will soon be provided with app keyword suggestions from Google Play, in-app installs for apps, improved app deeplinking for increased usage, measuring across the app life cycle, as well as a TrueView companion for apps.

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Google ändert AdWords-Design

Endlich! Anders kann man die Nachricht von Google, der AdWords-Oberfläche ein Facelift zu verpassen, nicht kommentieren.

Nach den eher publikumsträchtigen Produkten wie der Suche, Gmail und Maps passt Google nun auch AdWords an das neue, weltweite Design der Google-Produkte an und verspricht neben einem konsistenten “Look and Feel” auch eine einfachere, schnellere und effizientere User Experience.

Was hat sich geändert?

Das erste, was auffällt, ist eine neue Navigation. Hier nochmal das alte Layout:

 

Altes Menü

 

Viele Elemente, die zuvor in der Menüleiste waren, sind jetzt unter dem von Gmail oder dem Kalender bekannten Zahnrad versteckt. Das betrifft zunächst den kompletten Abrechnungsvorgang sowie die Kontoeinstellungen und Hilfe.

 

Neues MenüAltes Menü

 

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass im “alten” Menü nur noch Kampagnen, Werbechancen und Tools zu finden sind. Diagramme, Tabellen & Co. bekommen so etwas mehr Freiraum.

ui2

Das neue Design soll in den nächsten Wochen ausgerollt werden, ist aber z.B. in unseren Accounts zum Teil bereits sichtbar. Ob sich die neue Navigation und der Look wirklich in der Effizienz niederschlagen, wird noch zu beweisen sein. Mir gefällt das neue Design und ich freue mich über mehr Konsistenz über alle Google Produkte hinweg.


Google stellt +Post Ads vor

Kurz vor Weihnachten stellt Google’s Produktmanager Eran Arkin auf Google+ am vergangenen Montag ein neues Werbeformat vor: +Post Ads.

Das neue Werbeformat ermöglicht es, Meldungen, die von einem Unternehmen/einer Privatperson auf Google+ veröffentlicht wurden, als Werbebanner im Google Display Network zu platzieren.

Auf den ersten Blick ähnelt das Prinzip stark den Page Post Ads von Facebook:

Jedoch unterscheiden sich beide Werbeformate – mit leichten Vorteilen für die +Post Ad. Denn diese erlaubt nicht nur die Darstellung von Inhalten wie Text, Video oder Bild sowie das Kommentieren und “liken” (+1en), sondern auch Hangouts. Man kann demnach über die Anzeige einem Hangout beitreten und das Unternehmen so direkt mit dem Kunden/Interessenten interagieren.

Zusätzlich hat die +Post Ad dank des Display Networks eine sehr große Reichweite, da sie nicht Plattform-gebunden ist, sondern überall im WWW erscheinen kann – genau dort, wo sich die Zielgruppe gerade befindet.

Die +Post Ads sind laut verschiedenen Quellen aktuell nur über den Onlinedienst AdSense buchbar. Ob und wann dieses Feature vielleicht auch Einzug in Google AdWords findet ist noch nicht klar. Zu klären wäre, inwiefern über die Anzeigen und Google+ Verkäufe und Umsätze realisiert werden können. Sollte dies irgendwann geschehen, hätten Werbetreibende ein weiteres Format, das große Reichweitne und hohe Klickraten aufweist und zum Erfolg erheblich beitragen kann.

Weitere Infos und die Möglichkeit sich zum Betatest anzumelden gibt es auf einer speziellen Landingpage von Google.

Zum Abschluss zeigt ein kurzes Video, wie Toyota, einer von drei Betatestern, das Anzeigenformat einsetzt.


Blick in die Zukunft: Suchmaschinenwerbung ohne Keywords

Suchmaschinenwerbung könnte so einfach sein: Kunden suchen auf Google nach Produkten und Händler greifen diese Nachfrage mit passenden AdWords-Anzeigen ab – stünden da nicht Millionen potenzieller Keywords im Weg.

Mit ihnen muss sich der Werbetreibende zwangsläufig auseinandersetzen: die richtigen Schlüsselbegriffe auswählen, passende Anzeigen erstellen und richtige Verlinkungen anlegen. Der Zeit- und Personalaufwand für SEA (Search Engine Advertising) ist riesig. Wer es aufgrund begrenzter personeller Ressourcen nicht schafft, alle relevanten Keywords aufzunehmen sowie passgenaue Anzeigentexte und Landingpages für diese zu finden, muss mit schlechter Relevanz, hohen Klickpreisen und niedrigen ROIs rechnen. Google verliert dadurch nicht nur Werbetreibende, sondern auch Nutzer, die gewillt sind auf bezahlte Ergebnisse zu klicken.

Doch bereits in ein paar Jahren werden Google AdWords-Anwender ihre Produkte vermarkten können, ohne sich mit jedem einzelnen Keyword befassen zu müssen: Keyword Advertising ohne Keywords. Wir stellen Ihnen heute einige Beispiele vor, wie Google und Technologieanbieter versuchen, diesen Paradigmenwechsel einzuleiten.

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