crealytics' PPC Blog


The place to be for paid search and Google Shopping

How to analyse traffic interaction between PPC and SEO in 3 steps

Online marketers often wonder whether it really pays off to put money into PPC when their shop is already ranking high in organic search results due to SEO efforts. In the following, I will show you how to analyse the interaction of PPC and SEO traffic, and their impact on overall revenue. This way, you will learn how users interact with your website, you will gain a better understanding of your online business and decide which channels you need to push the most.

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In 3 Schritten das Zusammenspiel von SEA und SEO analysieren

Onlinehändler stellen sich häufig die Frage, ob es wirklich ratsam ist, Werbung auf Google zu schalten, wenn ihr Shop durch SEO-Maßnahmen eigentlich sowieso schon auf sehr hohen Positionen in der organischen Suche erscheint. Im Folgenden zeige ich Euch eine Möglichkeit, wie Ihr das Zusammenspiel von SEA- und SEO-generiertem Traffic und dessen Einfluss auf den Gesamtumsatz analysieren könnt. Auf diese Weise könnt ihr herausfinden, wie Nutzer mit Eurer Website interagieren, Erkenntnisse gewinnen, die Euch helfen Euer Onlinegeschäft besser zu verstehen, und entscheiden, welche Kanäle für Euch besonders wichtig sind. 

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“We are Google Germany!”

We are Google

How companies rip off clients by abusing their status as Google Certified Partner

A few weeks ago, I got a call from someone who introduced himself as Mr. C., GOOGLE (mumblemumblemumble) GERMANY. It took me a while to find out who he was and why he was calling me. He started to explain to me some basics about SEO and I listened to him patiently. Again and again he stressed that they were “the” Google Certified Company in Germany, so I asked him what this meant.

“What exactly do you mean: ‘You’re a Google Certified Company?'”

He explained to me that Google was not a German company, that the European headquarters were located in Dublin, Ireland – and that he was kind of the German representative of Google. He admitted that there were two or three other Google Certified Partners in Germany but – so he emphasized – they were the biggest!

But the best part is still to come. He went on (remember, the call was about SEO): “Formerly, you had to pay Google to get to the top positions (sic!). So only the big companies had a chance to afford it. But now, Google decided to give the small business a chance as well.” And of course, he was the one who could help me with that.

At the first moment, I really didn’t know if I should get angry or burst out in laughter. I decided to tell him that I was an online marketing professional myself and that he should stop telling me this nonsense.

I know that some 10 years ago there were a lot of black sheep in the SEO and PPC business, and that the one thing our business had in common with investment counseling was its bad reputation. It makes me feel ashamed that still today there are companies out there that try to rip off people with tricks like that. Can’t you see that you’re doing it on the cost of everyone else in this branch, everyone who is trying to set up a serious and responsible business?


Erpressung mit Negativ-SEO

Tausende von Spezialisten für Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) verdienen sich ihr tägliches Brot damit, die Seiten ihrer Kunden über Backlinks und andere Kniffe möglichst attraktiv für Google zu machen. Doch natürlich funktioniert das auch in die andere Richtung:

Am 6.12. hat ein dreister Erpresser den Online-Shop Holzspielzeug-Discount.de angerufen und 5.000 € verlangt. Ansonsten würde er mittels Spamlinks das Google-Ranking gezielt herabsetzen. Nach einer Auswertung von SEO-Radio wurden tatsächlich in letzter Zeit weltweit zahlreiche Forenlinks mit Linktexten wie Viagra, Sex, Porn etc. erstellt und die Seite entsprechend nach unten gerankt.

Wie wird der Fall wohl weitergehen? Wird es die Kriminalpolizei Erlangen, die mit dem Fall betraut ist, schaffen, den Erpresser ausfindig zu machen? Oder wird Google einschreiten und die Erpresser-Links von der Bewertung ausschließen bzw. das Ranking manuell hochsetzen? Es bleibt spannend…

Siehe auch:


Videos für Fashion Stores: Abverkauf und Branding

Immer mehr Fashion Stores setzen auf Videos zur Produktpräsentation. Vorreiter waren Asos und Net-a-porter mit ihren Mini-Laufsteg-Videos. Auch bei Zalando finden sich immer mehr Produktvideos. Der positive Einfluss auf die Conversion Rate ist bekannt.

Wie nutzen die Shops das Potential dieser hochwertigen Produktvideos? Laut einer aktuellen Studie von Bloofusion bleibt zumindest das Potential zur Suchmaschinenoptimierung über Videos häufig ungenutzt. Nur 30 von untersuchten 130 Premium-Shops seien mit Videos im Google-Index vertreten.

Eine weitere denkbare Nutzung der aufwendig produzierten Inhalte wäre eine Einstellung in die Youtube-Kanäle.

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Google Updates: Motorola & Google Panda

Google übernimmt Motorola Mobilgeschäft für über 12 Mrd. Dollar

Die Übernahme soll die Marktposition von Android stärken und Googles Position angesichts von Patentklagen stärken. Mithilfe von Motorolas starkem Patentportfolio kann sich Google gegen Mitbewerber behaupten, die das starke Wachstum von Android auf rechtlichem Weg bremsen wollen.

Google Panda: Gewinner und Verlierer

Laut Studien von Sistrix und Searchmetrics verlieren vor allem die Preisvergleicher an Sichtbarkeit. Google scheint wertvollen Content nun höher einzustufen bzw. Shopping-Aggregatoren und Arbitrage-Sites ohne großen Mehrwert für den Nutzer abzuwerten.

Wie beide SEO-Tool-Anbieter anmerken, bedeutet der Rückgang des Sichtbarkeitsindex nicht unbedingt einen ebenso drastischen Traffic-Rückgang, da nur mit wenigen Hundert bis Tausend Keywords je Branche die Sichtbarkeit evaluiert wird.


Rückspiegel: Zalando 370 Mio wert, Facebook vs. Google, Google-Business-Map, Asos greift in D an

Zalando auf 370 Mio € bewertet

Wie kürzlich auf Exciting Commerce berichtet wurde, wurde Zalando kürzlich beim Einstieg von Kinnevik mit 370 Mio. € bewertet. Damit wäre Zalando mehr als die Hälfte wert als der Online-Händler Zappos. Dieser wurde von Amazon für 800 Mio US-$ aufgekauft. Interessante Einschätzungen zu dieser Bewertung sind in den Kommentaren auf Exciting Commerce zu finden.

Wie Zalando zum Category Killer geworden ist, ist hier nachzulesen. Wer mehr Infos dazu haben will, wie

Google vs. Facebook

Zwei Giganten kommen sich mehr und mehr ins Gehege. Der Internetkonzern Google hat kürzlich damit begonnen dem Social-Network Platzhirschen den Zugang zu verschiedenen Daten zu verweigern. Google verwehrt Facebook die Mailkontakte seiner User für seine eigenen Zwecke zu importieren und zu nutzten.

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Internetmarketing: Was ist SEM/ SEO ?

*Update 2014* 

Die Frage nach dem Unterschied zwischen SEM und SEO beschäftigt auch heute noch viele Menschen und wir verzeichnen jeden Tag zahlreiche Zugriffe auf diesen Blogartikel von 2010. In den letzten vier Jahren hat sich jedoch einiges getan. Grund genug ein kleines Update zu machen.

Grundsätzlich hat es sich immer mehr eingebürgert von Search Engine Advertising (SEA) zu sprechen, wenn man über bezahlte Suchergebnisse redet. Der Begriff Suchmaschinenmarketing (SEM) dient heutzutage vielmehr als Überbegriff und schließt SEA und SEO ein.

Unterschied SEM-SEA-SEO

Suchmaschinenwerbung (SEA) hat sich vom grundlegenden Prozedere kaum verändert. Trotzdem hat sich rund um Googles AdWords-Plattform einiges getan. Mittlerweile können Nutzer auch auf YouTube und Google Maps werben, klassische Textanzeigen wurden durch Dynamic Search Ads und Product Listing Ads ergänzt und Kampagnen können gelabelt werden. Nicht zuletzt entstehen um AdWords herum zahlreiche neue Technologien wie unsere semantische Lösung camato.

Auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) veränderte sich seit 2010 rapide. Grund hierfür waren vor allem die vielen Updates von Google wie Panda oder Penguin, die Suchmaschinenoptimierern zu kämpfen machten und noch immer machen. Früher war die SEO-Taktik meist Inhalte zu veröffentlichen und drum herum so viele Links in Webkatalogen oder Webverzeichnissen aufzubauen, wie nur möglich. Die Qualität dieser Links war dabei eher irrelevant. Heute legt Google viel mehr Wert auf den Nutzer und daher auch auf gute und relevante Inhalte zum jeweiligen Themenfeld. Links spielen dabei noch immer eine gewichtige Rolle, werden heute aber nicht mehr wild in Webverzeichnissen oder ähnlichem aufgebaut. Links müssen heute vielmehr freiwillig gesetzt werden, z.B. über Forenuser, Blogger, Zeitschriften, etc. Auch Social Media spielt dabei eine große Rolle.

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Rückspiegel: Google Instant, Piwik, SEM beschleunigt Kaufprozess

1. Google Instant

Google revolutioniert die Internetsuche mit Google Instant und sorgt damit für kräftig Wirbel im gesamtem Search Engine Advertising. Wird Google Instant das jetztige SEM und SEO völlig umkrempeln? Mehr Infos dazu in den Blogbeiträgen meiner Kollegen Daniel Trost und Torsten Christ, sowie auf Search Engine Land.

2. Weitere Alternative zu Google Analytics: Piwik

Wer nicht möchte, dass Google seine Homepage analysiert, kann neben zahlreichen Alternativen jetzt auch auf die volle Version von Piwik 1.0 zugreifen.

3. Nur noch 2,8 Klicks bis zur Conversion

Die Internet World Business berichtete vor kurzem von einer Studie, in der ausgwertert wurde, mit vielen Klicks es zu einer Conversion kommt. Mehr als 50% aller Käufe werden nach 1-2 Klicks getätigt. Wichtige Rollen spielen dabei auch der Preis des Produkts und die Zeit, in der die Klicks getätigt werden. Bei 2,8 Klicks dauert der Prozess bis zu 6,5 Tagen. Mehr dazu im Artikel der Internet World.


Anzeigen buchen trotz Präsenz in den organischen Ergebnissen? Eine Studie sagt ja!

Angenommen der eigene Shop ist bei den relevanten Suchbegriffen in den Ergebnisseiten präsent. Lohnt es sich dann, zusätzlich Werbeanzeigen (AdWords, etc.) bei der Suchmaschinen zu schalten? Diesen Fragen sind Sha Yan und Anindya Ghose in einer Studie nachgegangen, die im Journal Marketing Science erscheinen wird: Analyzing the Relationship Between Organic and Sponsored Search Advertising: Positive, Negative, or Zero Interdependence?

In Kooperation mit einem großen amerikanischen Einzelhändler stand eine beeindruckende Datengrundlage zur Verfügung: 5,4 Millionen Suchanfragen. 98 Tausend Klicks auf bezahlte Anzeigen, 7 Tausend auf organische kostenlose Ergebnisse. Davon haben dann 1600 Klicks konvertiert. Die dadurch erzielten Einnahmen und die Margen der Produkte waren bekannt.

Die Autoren beschreiben ein hierarchisches Bayessches Modell, welches das Klickverhalten der Surfer, deren Conversion-Wahrscheinlichkeit, und die Klick-Kosten abbildet. Als Variablen werden dabei unter anderem Keywordlänge, Brand und Anzeigenposition berücksichtigt. Das Modell wird dann über Markov-Ketten-Monte-Carlo-Verfahren an die vorhandenen Daten angepasst. Aus den sich ergebenden Parameterwerten und Abhängigkeiten können dann einige Erkenntnisse gezogen werden: Die Abhängigkeit von bezahlten und organischen Klicks ist asymetrisch, der positive Einfluss (“Utility” im Modell) von bezahlten Anzeigen ist 3,5 mal stärker als der von organischen Listings. Das heißt, die organischen Suchergebnisse haben einen viel größeren Einfluß auf die Performance der Anzeigen als umgekehrt.

Durch die aufwändige Modellierung optimaler Gebote konnte der mögliche Profit für den Einzelhändler ermittelt werden. Der Algorithmus, der für die Gebotsberechnung einen positiven Zusammenhang zwischen bezahlten und organischen Klicks annahm, konnte dabei 4.2% mehr erwarteten Gewinn erwirtschaften.

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